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Xihuanbanna(Region)/Jinghong(Stadt)-Unter den Wilden

Wir blieben gerade einmal ein paar Stunden in Kunming, bevor es dann auch schon wieder mit einem Nachtbus weiter nach Jinghong. Den Tag in Kunming verbrachten wir eigentlich ausschließlich mit der Suche nach dem Busbahnhof und dem Ticketschalter, an dem unser Bus am Abend weiter Richtung Süden gehen sollte. Hier wurde unter anderem mal wieder deutlich, dass Stefans Orientierungssinn dem meinigem unheimlich ähnlich ist…das heißt er ist einfach nicht vorhanden: der einzige Unterschied ist, dass ich mir im Gegensatz zu Stefan meiner Achillesferse bewusst bin. Aber es kommt schon auch noch dahinter . Tja und nachdem wir dann noch ein wenig in unserem Lieblingshostel (mittlerweile ist es unser fester Anlaufpunkt, unser chinesisches Zuhause – oh Gott wie dramatisch) „Clowdland“ gechillt haben, gings Abend dann schon wieder zum Busbahnhof. Eigentlich haben wir mit der gleichen Art von Schrotthaufen wie auf der Fahrt mit meiner Schwester und den Jungs nach Yuanyang gerechnet, aber NEIN! Der Bus war einer von den ganz Neuen, das bedeutet, die Betten stinken nicht, es sind keine Rostflecken zu erkennen, man muss im Bus am Eingang die Schuhe ausziehen, damit der Boden sauber bleibt…Himmel war das ne klasse Nacht, ich habe eigentlich fast durchgeschlafen. Also kamen wir weitestgehend erholt in Jinghong an. Zunächst gings los unser Hostel zu suchen, da haben wir uns mal wieder voll auf den Lonely Planet verlassen und natürlich auf die bemerkenswerten Orientierungsbegabungen von Stefan. Ich wurde in beider Hinsicht enttäuscht. Aber so haben wir auch noch andere Gegenden von Jinghong sehen können, die von dem restlichen Bild der Stadt mit seinen Palmengesäumten Alleen erheblich abweichen. Naja zu guter Letzt halfen uns mal wieder eines der spottbilligen Taxis aus der Patsche und brachte uns zu unserem Hostel, dass direkt auf dem Gelände eines Colleges lag. Deshalb konnte wir rund um die Uhr das Geplappere von Jugendlichen hören, die den ganzen Tag mit Basketball oder Tischtennisspielen (Stefan versuchte sich auch mal und wurde von einem Pimpf der vielleicht gerade mal 11 war gnadenlos abgezockt, aber der war auch wirklich verdammt gut!)verbrachten. Wir teilten uns das Zimmer mit einer Koreanerin – Jenny, die mir vor allem durch die Gesichtsmaske, welche sie in der Nacht trug in Erinnerung geblieben ist. Als wir uns dann nach langem Preise vergleichen und hin und her diskutieren doch für eine geführte Trekking-Tour durch den Dschungel von der Region Xihuanbanna entschieden haben, verbrachten wir den Abend mit relaxen und schliefen früh ein um am nächsten Tag auch wirklich fit zu sein. Unsere dreitägige Dschungeltour begann damit, dass wir uns um 9 Uhr morgen mit den anderen Teilnehmern und dem Reiseführer „Anipa“ (später erklärte er uns dass sein Name nur bedeutet, dass er der erste zweite Sohn sei und an einem Dienstag geboren sei – wie pragmatisch doch die Namenswahl sein kann) trafen. Insgesamt waren wir noch mit einem Australier „Huw“ (die gibt’s doch wirklich überall) und einer Gruppe von 4 spanischen Freunden alle so um die 38 Jahre: Maya, Karina, Sergio und David unterwegs. Alles in allem sah es nach ner Menge Spaß aus (sollte es im Endeffekt dann auch tatsächlich werden!). Zuerst fuhren wir innerhalb von 2 Stunden zu unserem Startpunkt der Wanderung, es handelte sich um ein klitzekleines Dorf, indem wir zu Mittag gegessen haben. So lob ich mir das, vor dem Sport sich erst mal den Ranzen richtig voll hauen. Tja und dann gings auch schon los… gefasst war dank der Beschreibungen eines Cafébesitzers auf eine mega anstrengende Wanderung…tja aber nach dem ersten Tag sind wir gerade mal 8 km auf gerader Strecke gelaufen und waren alles andere als müde. Dank Anipa, der der Minderheit der Bulang angehört, erfuhren wir unheimlich viel über die Minderheiten der Gegend. Als wir durch die kleinen im Schnitt 200 Seelen-Dörfer wanderten, konnte er uns sehr viel über die Bräuche der Bulang und der Dai (einer anderen Minderheit der Gegend) beibringen, des weiteren war es eine willkommene Abwechslung für die Menschen mal wieder ein paar Ausländer anstarren zu können. Unser Weg wurde im Übrigen immer wieder durch vorbeimarschierende Hühner (laut David: Chicken-Sandwiches, Chicken-Wings, Chicken-Burger…) oder unglaublich dicke Hängebauchschweine gekreuzt. Unsere erste Nacht durften wir in einem Bulang Dorf verbringen. Wir durften im Haus oder besser in der Hütte des Dorfchefs übernachten. Und unsere Kingsize-Matratzen waren ca. 1 cm dick, lagen mitten im Hauptaufenthaltsraum der Familie und auf den ersten Blick war uns klar, dass es wohl eine ungemein „interessante“ Nacht werden würde. Aber das ist ja noch nicht alles gewesen, dass uns am Anfang neu war: Die Bulang veranstalten sozusagen jeden Tag ein Lagerfeuer in ihren Hütten. Um lästige Insekten und Ungeziefer abzuhalten, kochen sie auf einem Lagerfeuer, das sich mitten im Raum befindet (meist besitzt eine Hütte nur 1 Raum und eine mit Tüchern abgetrennte Schlafecke) und die Ganze Bude vollraucht, da die Hütte in der Regel keine Fenster, bzw. nur kleine Öffnungen besitzt. Also im Endeffekt ist es in der Hütte immer stock dunkel, nur das Lagerfeuer erhellt den Raum. Tja was solls, ob ich den Lungenkrebs durch das Passivrauchen in den Bussen (ja das ist in China erlaubt) oder durch eine Räucherbude bekommen… da wollen wir doch nicht so zimperlich sein! Den ganzen Tag kamen auch ständig irgendwelche Dorfbewohner nur ganz kurz zu Besuch um dem „Häuptling“ Geld zu geben (für was auch immer), aber am Abend wars dann richtig lustig, als der Vater und die Tante unseres Gastgebers zu Besuch kamen. Bei den Bulang ist es üblich, dass Frauen wir Männer einen unglaublich starken Tabak rauchen (Yunnan-Tabak), das sieht dann aus wie kleine Joints die sie den ganzen Abend über rauchen. Und die Tante (64 Jahr, sah aber wie 84 aus) drehte ununterbrochen diese Art von Zigaretten und rauchte Kette. Wir hatten die Ehre auch mitzurauchen und heilige Maria die hauen vielleicht rein…naja und endgültig fertig gemacht wurden wir vom selbstgebrannten Schnaps, den uns die Männer zu trinken gab. Huch naja was tut man nicht alles um ein guter Gast zu sein – notgedrungen ! Super interessant war die Tante auch dadurch, dass sie (typisch für die Minderheiten-Frauen in der Gegend) ihrer Zähne mit Ruß schwarz eingefärbt hatte. Schwarze Zähne stellen zum einen ein Schönheitsideal aber auch Schutz der Zähen dar. So verhindert die Rußschicht beispielsweise das Ausfallen der Zähne. Die 64 Jährige hatte noch alle ihre richtigen Zähen und kein Gebiss wie unseren Lieben daheim…tja da sind die Jungs uns doch ein wenig was voraus! Vor allem kompliziert wurde es für uns, wenn wir aufs Klo mussten. Wir konnten uns entscheiden entweder in den Dschungel zu gehen oder in die öffentliche Dorftoilette (von der uns sogar Anipa abriet), beides gestaltete sich in der absoluten Dunkelheit als schwierig. Da die Jungs sich entschieden einfach vor der Hütte pinkeln zu gehen, wollte ich nicht allein weiter gehen und stellte mich dann halt eine Ecke weiter hin. Tja nur dumm dass in dem Moment als ich gerade pinkelte, eine Bulang-Frau auf dem Weg zur öffentlichen Toilette (wie es sich für zivilisierte Leute gehört) mit einer LED-Taschenlampe vorbeikam. Die Sache war so unglaublich peinlich, da sie extra genau auf mich leuchtete um zu erkennen ob sie mich kennt, naja aber da sie ja nur meinen blanken Hintern sah, gestaltete sich das als schwierig. Ich hab dann nur versucht aus Scham mein Gesicht nach Möglichkeit zu verstecken…oh Gott war das peinlich!!! Und die Nacht war vielleicht ein Erlebnis (unter anderem wegen dem atemberaubenden Sternenhimmel): wir gingen, da mal wieder der Strom ausgefallen war, relativ früh schlafen in der Hoffnung morgen fit zu sein. ABER, da die Bulang ihre Hütten so bauen, dass sie sozusagen im ersten Stock die Wohnräume haben und dann darunter ihre Tiere (meist Schweine) halten, ist es unvermeidlich, dass man die ganze Nacht glaubt direkt neben einem würde eine dieser Monstersäue vor sich hin grunzen (und bei aller Liebe die sind laut die Viecher!) aber auch das ständige Piepen von kleinen Küken kann einem irgendwann verdammt auf die Nerven gehen! Und die nächste Kuriosität war, dass der Dorfchef einmal mitten in der Nacht und einmal morgens um 7 eine Rede hält, in einer Lautstärke, dass ihn auch das ganze Dorf in den Hütten hören kann. Die Rede wird von einer Art indischen Musik eingeläutet und dann geht’s los, mit einem Schwall an Worten, der sich für unsere Ohren wie Propaganda, oder der Aufruf zum dritten Weltkrieg anhörte. Im Endeffekt erzählte uns Anipa allerdings, dass es nur Anweisungen an die Dorfbewohner sei, die Wasserleitungen zu reinigen bzw. zu reparieren…aber HALLOOOO doch nicht morgens um 7 Uhr. Naja nachdem wir so lieblich aus dem Schlaf gezerrt worden sind, durften wir uns mit Nudelsuppe stärken und dann gings weiter mit unserer Wanderung. Der nächste Tag gestaltete sich schon ein wenig anstrengender, da es die meiste Zeit hoch und runter ging, aber im Endeffekt war es nicht machbar, wobei die Spanierinnen schon kämpfen mussten, und ein wenig launisch wurden, was der guten Gruppenstimmung aber keinen Abbruch gab. Am Nachmittag kamen wir im Heimatdorf von Anipa an, da wir im Haus seiner Eltern die nächste Nacht verbringen sollten. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Duschen, dem Besichtigen des Dorfklosters (da jeder Bulang-Junge für eine kurze Zeit Mönch sein muss, u.a. um später auch eine Ehefrau zu bekommen) und einfach nur dem lustigen Treiben der Dorfbewohner zuzuschauen. Die Nacht war trotz der diesmal wirklichen Matratzen wenig erholsam, v.a. wegen des nächtlichen Regenschauers, der sich Wege durch das Dach bahnen konnte. Und dann brach auch schon unser letzter Tag an. Morgens liefen wir auf einem von Spinnen (die wirklich riesig sind und bei den Bulang als Delikatesse gelten und gegessen werden) wimmelnden Weg zu einem wunderschönen Wasserfall. Und bevor wir die Weiterreise antraten, hatten wir das Glück an einer zufällig an diesem Tag stattfindenden Hochzeit im Dorf zu Mittag zu essen. Da das Essen (wie sollte es auch anders sein) fast nur aus Fleisch bestand, hielt ich mich an Erdnüsse, Reis und Bier. Ständig kamen die Gäste (v.a. der Bräutigam, der mächtig einen an der Krone hatte) um mit uns anzustoßen. So kam es, dass Anipa beschloss so schnell wie möglich die Hochzeit zu verlassen, da ansonsten eine Wanderung nicht mehr so einwandfrei möglich geworden wäre . Wir liefen gerade mal 2 Stunden, als uns ein Jeep zu unserer Endstation abholte. Da im Autoinneren nicht genügend Platz war, standen Stefan, Anipa, David und ich auf der Ladefläche des Jeeps. Da die Kinder der umliegenden Dörfer unter der Woche alle in der Schule lebten und nur an den Wochenenden heimkamen, waren sie an diesem Sonntag Abend alle auf dem Weg in die Schule (ca. ein 2 stündiger Fußmarsch). Kurzerhand haben wir einige der Kids auf die Ladefläche zu uns geholt und sind weiter gefahren. Anipa erzählten uns auch, dass die Bulang hauptsächlich vom Zuckerrohr und Teeanbau leben. Und als ich ihn auf seine Tätowierungen anspreche, sagt er, dass das bei den Bulang Männern ein Zeichen von Stärke ist, deshalb habe er sich zusammen mit einem Freund im Alter von acht Jahren die Bilder eingeritzt und dann die Wunden mit Asche aufgefüllt, dass die Bilder entstehen. Müssen höllische Schmerzen gewesen sein. Da die Bulang Angst vor Wassergeistern haben, die sie in das Wasser ziehen können, halten sie sich weitestgehend von Gewässern entfernt. Lustig ist auch, dass die Bulang kein Wort für Hallo haben. Und um sich zu begrüßen werden offensichtliche Fragen gestellt, auf die man nicht einmal wahrheitsgemäß antworten muss. Also wenn wir z.B. einen Mann sein Fahrrad reparieren sehen, dann frägt man zur Begrüßung: „Reparierst du dein Fahrrad?“ oder wenn eine Frau kocht: „Kochst du?“ ziemlich merkwürdig ich weiß. Zurück in Jinghong verabredeten wir uns für den nächsten Abend und gingen weiter in unser Hostel. Stefan und Huw beschlossen am Abend noch wegzugehen, aber ich blieb wie es sich für eine brave Hausfrau gehörte zu Hause und wusch Wäsche und telefonierte…nachdem Stefan laut ihm „aus den verfügbaren Mädels“ auch tatsächlich eins gefunden hat, kamen er und Huw nicht nach Hause sondern verbrachten die Nacht in dem Club. Den Tag über passierte nicht neues. Abends trafen wir uns dann wieder mit Huw und den Spaniern zum Abendessen. Es war super lustig. Stefan wollte sich an dem Abend nochmal mit seiner Flamme vom Vorabend treffen, und war deshalb ständig in Aufbruchstimmung (er schrieb die ganze Zeit SMS). Da wir anderen uns davon aber nicht beeindrucken haben lassen, wir es ein richtig lustiger Abend. David konnte beispielsweise nicht verstehen, dass die Deutschen David Hasselhoffs Musik mal gut fanden. Und zu unserer Schande muss ich gestehen, wenn man bei google Bildersuche „David Hasselhoff Germany“ eingibt, dann haben wir noch einen Grund uns in der Weltöffentlichkeit zu schämen. Da der Abend noch jung war und Stefan langsam launisch wurde, weil er los wollte, haben wir alle beschlossen mit ihm in den Club zu gehen. Ich ging mit den Spaniern zielstrebig auf die Tanzfläche (und so schnell wie da, hatte ich noch nie soviele Hände an meinem Hintern), aber Maya und Karina erklärten den Jungs, dass sie ihre Mütter sein könnten und damit hatte sich das schnell erledigt. Es war richtig genial mit denen zu Tanzen, da sie das Ganze auch nicht so ernst nahmen und wie ich ihren heiden Spaß hatten die anderen Clubbesucher bei ihrem Balzverhalten zu beobachten. Und Stefan…der saß mit seiner Chinesin und deren Freundinnen an einem Tisch und trank, da es zum unterhalten viel zu laut war. Zuerst gingen dann aber die Spanier nach Hause und dann auch noch Huw, so dass ich mit Stefan allein im Club war. Da ich allerdings keine Lust hatte mich planlos zuzuschütten, hab ich halt getanzt. Obwohl ständig so ein Idiot „andocken“ wollte, konnte ich mich dennoch behaupten und weitestgehend alleine tanzen (die meisten habens auch geschnallt). Stefan ging dann früher aus dem Club als ich. Aber glücklicherweise kam Huw dann doch nochmal zurück und wir beschlossen, da der Club gerade dicht machte uns eine Bar zu suchen. Und wie es das Schicksal so wollte, fanden wir nicht entfernt von unserem Hostel noch eine Bar. Naja eigentlich war sie schon geschlossen, aber als ich eine Chinesin fragte wo wir denn noch hingehen könnte, meinte sie, sie sei gerade auf dem Weg zu ihren Freunden, die alle noch in einer BAR ARBEITEN würden. Yeah und obwohl die Bar schon zu war und die Leute, die allesamt miteinander befreundet waren noch ein wenig zusammen sitzen wollten, durften Huw und ich uns dazu setzen. Wir blieben dann bis morgens um halb sechs…mensch der Abend war aber auch wirklich ein Knaller! Durch den nächsten Tag quälten Stefan und ich uns eigentlich nur. Zwar versuchte Stefan durch eine Massage einigermaßen wieder fit zu werden, aber das hielt nicht lange an. Abends fuhren wir dann wieder mit einem Nachtbus zurück nach Kunming. Auf der Fahrt wurde der Bus zweimal von Polizisten gefilzt und wir hielten so ca. jede Stunde einmal an, d.h. wir konnten mal wieder nicht wirklich ausschlafen. Bei einem Halt an einer „Raststätte“ passierte mir natürlich mal wieder was mega dämliches: da wie fast überall im Süden mit Licht gesparrt wurde, war es ungemein schwer den Weg zu den Klos zu finden. Und direkt vor dem Klohaus, war ein riesiger Spalt, der ca. 1 Meter tief und 20 c. breit war. Tja und da es stockdunkel war hab ichs natürlich nicht gesehn und bin prompt reingetreten und der Länge nach hingefallen. Glücklicherweise ist nichts passiert aber so ein Mist …naja muss ein witziges Bild gewesen sein, da sie die vorbeikommenden Chinesen köstlich amüsierten! Zurück in Kunming holten wir unser restliches Gepäck in unserem Standardhostel ab und fuhren auch schon wieder weiter zum Flughafen, da wir heute auf die Insel Hainan geflogen sind. Hier heißt es wie schon im Süden unten Shorts und T-Shirt Wetter!!! Tja und im Moment denk ich gerade an meinen genialen Abi-Jahrgang der wohl gerade dabei ist unser alljährliches Jahrgangstreffen zu feiern! Tja man kann halt nicht alles haben.
24.12.09 02:30
 


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