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Zusammenfassung: der perfekte Urlaub!!!

So nachdem ich mal wieder zu faul … ne zu beschäftigt (klingt besser) war um meinen Blog zu schreiben, muss ich das alles auf einmal nachholen. Mittlerweile ist allerdings schon so viel passiert, dass ich euch nur mit einem ellenlangen Bericht langweilen würde (und das wollen wir doch nicht). Deshalb gibt es jetzt also eine Zusammenfassung der besten Erlebnisse dich ich in Beijing, Shanghai, Kunming, Yuanyang und Dali erlebt habe. Also legt euch zurück entspannt euch und taucht ein in die verrückte chinesische Welt: Beijing Die ersten 2 Tage habe ich mit einem Dominik verbracht, der mit mir zusammen in Freiburg studiert hat, aber jetzt nach Beijing gezogen ist. Am ersten Abend sind wir erst mal schön Einen (im Endeffekt mehrere) trinken gegangen. Es war super witzig, irgendwann hat sich jeder in der kleinen Bar mit jedem unterhalten. Dummerweise endete der Abend in einer Schlägerei, weshalb wir dann früher nach Hause gegangen sind. Den nächsten Tag haben wir dann nur irgendwie rumgekriegt . Und dann kam auch schon meine Sippe aus Deutschland. Franzi, Chris und Andy haben mich besucht. Chris und Andy haben sich sozusagen nur aus Sicherheitsgründen gleich jeder einmal eine Flasche Schnaps gekauft…nur zum „desinfizieren“ nach bzw. vor jedem Essen, aber auch mal zwischendurch…ich muss die zwei echt loben beim Desinfizieren waren sie wirklich konsequent und äußerst gründlich! Nachdem wir also nun zu viert waren begann dann erst so richtig mein Touriurlaub, d.h. wir haben echt ziemlich viel Sightseeing (u.a. die Verbotene Stadt, Beijings Hutongs-alte Häuser, Tempel etc.)gemacht. Aber der beste Tag in Beijing war mein Geburtstag, da sind wir zu einem Teilstück der Großen Mauer gefahren. Und weil ich ja weiß dass Gott mich liebt, hat er gemacht, dass wir fast die Einzigen auf der Mauer waren, d.h. wir hatten wirklich immer mal wieder die Mauer für uns 4. Wahnsinn!!! Die Einzigen die uns am Anfang auf Schritt und Tritt begleitet haben, waren Verkäuferinnen, welche uns ständig Postkarten verkaufen wollten. Dennoch wars ganz schön anstrengend, 12 km hoch und runter…!Das Highlight für einen anderen von uns war allerdings das Peking Ente essen. Dafür sind wir in einen mega noblen Schuppen gegangen (natürlich waren wir vollkommen unpassend angezogen aber gut Bauernkinder halt). Dummerweise braucht das Entlein 40 Minuten bis es fertig ist, das bedeutete, dass wir gezwungen waren in der Zwischenzeit noch etwas zu bestellen…tja leider war alles in dem Restaurant verdammt teuer. Das Ergebnis war, dass wir zu viert, zwei Vorspeisen und Reis gegessen haben. Wir sind aber nicht nur durch unsere „bescheidene“ Bestellung aufgefallen, Franzi und Chris waren äußerst peinlich berührt wegen meines lauten Lachens…HALLOOOOO ich und ein lautes Organ das halt ich für ein Gerücht .Aber laut den anderen war die Ente der Wahnsinn und hat sich voll rentiert. Aber wir hatten auch noch weitere Köstlichkeiten auf dem Programm: Hund, Made (was die 3 sehr ekelhaft fanden), Heuschrecke (lecker), Skorpion (das Beste) und Schlange, davon hab sogar ich probiert da meine Intelligenzbestie von Schwester das Fleisch für einen Pilz gehalten hat. Aber es war wirklich äußerst delikat. Und leider viel zu schnell war dann auch schon die erste Station unseres vierer Urlaubs vorbei. Mit einem dekadenten Innlandsflug sind wir weiter ins schöne Shanghai. Shanghai Bevor wir uns die Stadt angeschaut haben, habe ich die 3 erst mal in meiner Firma vorgeführt. Im Endeffekt war es mehr eine Fleischbeschau, da die 3 ja nichts verstanden haben und meine Kollegen meist zu schüchtern waren mit denen zu sprechen. Aber fast jeder stellte fest, dass Franzi mir verdammt ähnlich sieht (ich sei nur ein wenig dicker, aber trotzdem ganz süß , sie eine Hübsche ist und die Jungs zwei verdammt attraktive Typen sind. Vor allem meine beste Freundin in der Firma konnte die Augen gar nicht von den Jungs lassen, und einer meiner Kollegen (ich nannte ihn eigentlich nur noch den Grapscher) ist ein Stein vom Herzen gefallen als er erfahren hat, dass Andy nicht mein Freund sei…naja ich hab mich köstlich amüsiert. Am Abend sind wir zu viert essen gegangen. Das Highlight war, als Franzi ein unmoralisches Angebot bekam von einer „interessanten“ Frau, die Dame war um die 70, ein wenig oder nein eigentlich total verwirrt. Sie hat Franzi von der Straße im Lokal sitzen sehen und kam dann herein. Sie hat ihren Kopf immer auf Franzis Schulter gelegt und darum gebeten, dass Franzi sie ins Bett bringt. Gott ihr hättet das Gesicht von meiner Schwester sehen müssen, hilflos…GÖTTLICH!!!! Den 2. Tag in Shanghai haben wir dann mit Sightseeing verbracht, naja eigentlich haben wir mehr dem Konsumgott gefrönt. Eigentlich sind wir vom Souvenirkauf (bei dem sich v.a. Andy den Kopf fast zerbrochen hätte) weiter zum berühmtesten Schwarzmarkt Shanghais gegangen. Stellt euch das so vor, Gänge über Gänge voll mit Läden die alles verkaufen, einen Sekundenbruchteil später hat man auch schon die Orientierung verloren und man ist verloren…AHHHH! Logischerweise hab ich also gehofft ich zeig den Jungs schnell den Markt und nichts wie raus…tja falsch gedacht. Wir blieben geschlagene 3 Stunden auf dem Markt und rannten von einem in den nächsten Laden...(warum wollte ich nochmal dass sie kamen?), danach gings dann noch zu einem Massagesalon, in dem wir uns verwöhnen ließen. Am nächsten Tag war dann die Hochzeit meines Arbeitskollegens, wegen dem wir nach Shanghai gekommen sind. Die Zusammenfassung ist: wir haben die ganze Zeit gegessen, Andy und Chris zusätzlich getrunken (natürlich nur aus Anstand). Das Ergebnis war, dass die 2 gut dabei waren als wir auf dem Heimweg waren. Aber das musste man ausnutzen, deshalb gingen wir am Abend mit ein paar meiner Freunde ins Karaoke. YEAHHHH war echt super lustig zu beobachten wie die Jungs sich lächerlich machen , tja da aber der Durchschnittschinese das Karaokesingen tot ernst nimmt, und den Spaß nicht versteht den Ausländer haben, wenn sie Abba miteinander grölen, kommt das zu einem kulturellen Problem. Meine Freunde fandens also nicht ganz so lustig wie wir . Wir kamen auch Besuch von „Little Buddha“, einem Typen der gerade seinen 18. Geburtstag feierte und Chris und Andy reichlich zum trinken einlud. Den Namen bekam er wegen seiner „schweren Knochen“, die besonders zur Geltung kamen als er oben ohne herumlief. Zu meinem Glück durfte ich auch noch an Little Buddhas Brust…das sah dann so aus, dass er mich packte und einfach knuddelte, wobei mein Kopf zwischen seinen Brüsten war (und Mädels auf die Dinger kann man echt neidisch werden , besonders angetan war ich von Little Buddhas echt animalisch riechendem Männerschweiß…das war dann echt der krönende Abschluss. Tja und dann war der Urlaub zu viert leider auch schon wieder viel zu schnell vorbei. Unglaublich es war super mit den drei Flitzpiepen rumzureisen! Am nächsten Morgen gings nämlich schon wieder zum Flughafen und weil wir es ja haben, sind wir mit einem weiteren Inlandsflug nach Kunming in den Süd-Westen Chinas geflogen. Hier kam dann noch ein Freund, mit dem ich in Freiburg zusammen studiere zu unserer Reisegruppe dazu. Dann gings also zu fünft weiter. Kunming In Kunming angekommen gingen wir gleich in unser echt geniales Hostel um dort die Weiterreise zu planen. Leider waren wir alle ziemlich fertig so dass man eine leichte Agression in der Luft spüren konnte … naja aber Franzis und Chris beschlossen mit Andy zusammen in 3 Tagen Kunming zu verlassen. Andy buchte einen Flug nach Shenzhen (kurz vor Hongkong) und meine 2 Hübschen wollten noch eine Woche auf der Insel Hainan chillen, so dass ich leider auch nur 2 Wochen mit ihnen reisen konnte. Aber keine Zeit für Trübsal blasen, schließlich lagen noch 3 super Tage vor uns. An unserem 1. kompletten Tag den wir in Kunming hatten fuhren wir nach Shilin. Dies ist ein Park voll mit beeindruckenden Felsformationen, man nennt den Park auch Felsenwald. Ich glaube wenn ihr das Foto seht versteht ihr den Namen. Da Stefan von einer Krankheit fast dahin gerafft wurde ( ), und deshalb früher aus dem Park gehen musste, waren wir dann doch nochmal nur zu viert unterwegs und sind illegalerweise auf den Bergen herum gekrakselt. Nach dem Besuch im Steinwald gings dann auch schon wieder direkt zur Bushaltestelle, da wir mit einem Nachtbus (10Std) nach Yuanyang in den Süden fahren wollten, um dort die legendären Reisterrassen zu sehen. Wie ich es gewohnt war von chinesischen Bussen, war ich auf einen luxuriös austgestatteten Bus gefasst und schwärmte den anderen davon auch vor…tja dumm nur dass wir uns zwischen 2 Bussen entscheiden durften, die sich im Grad der Verwesung wirklich nichts schenkten. Kinder Kinder Kinder der Bus war voll mit Stock-Betten, die nach allem möglichen „dufteten“, die Windschutzscheibe hatte einen mega Sprung und eigentlich war der Bus nur noch von Rost bedeckt. Nachdem wir in einem chinesischen Fast-Food diniert hatten begaben wir uns dann schon zum Bus. Im Bus lies sich Stefan (dem es im Übrigen immer noch zum Sterben schlecht ging) dann noch um 20 Yuan bescheißen bevor es dann auch losging. Bei unserem Glück durften wir ganz hinten im Bus schlafen, zu viert nebeneinander (Stefan bekam ein Einzelbett weil es ihm echt nicht gut ging) im oberen Teil des Stockbettes (das nur aus Holzlatten bestand) schlafen. Die Leute, welche unter uns schliefen bekamen dann auch während der Fahrt ein paar unserer Sachen ab. Die Fahrt war schrecklich weil ich unter allen Umständen vermeiden wollte die Busbettdecken zu benutzen, wir waren uns alle einig, dass die voll mit Bed-Bugs sein mussten. Aber richtige Männer wie Andy und Chris stehen da drüber und benutzten todesmutig die Decken mit den kleinen Krabbelfreunden. Neben den Decken wurde die Fahrt auch zu einem der schrecklichsten Erlebnisse durch die halbstündigen Pausen an absolut versifften Raststätten (free-pissing war also bei uns wieder angesag), aber auch der teilweise nicht vorhandene Straßenbelag schüttelte uns kräftig durch. Der bescheidene Straßenbelag bewirkte ebenso, dass unser Schlaf ständig von ohrenbetäubendem Krach unterbrochen wurde. Dementsprechend gerädert kamen wir dann in Yuanyang morgens um 5 Uhr an. Yuanyang In Yuanyang schauten wir uns zusammen mit 3 anderen Ausländern dann erst einmal den Sonnenaufgang über den atemberaubenden Reisterrassen Yuanyangs an. Reisterrassen muss man sich so vorstellen, dass diese Sorte Reis in Yuanyang komplett unter Wasser wächst und Erdwälle das Wasser einschließen, v.a. im Wasser spiegeln sich die Farben bei einem Sonneaufgang bzw. -untergang. Ich glaube das Foto von Chris reicht aus um zu beschreiben wie schön es war. Mit den anderen 3 Ausländern haben wir uns dann zusammen ein Hostel genommen, welches Mitten in einem klitzekleinen Dorf war zu dem keine Autos oder Roller kamen. Auf der Straße konnte es auch schon passieren, dass du einem beleibten Hängebauchschweindame mit ihren Ferkeln Platz machen musstest. Egal wohin man kam sah man die Schweine spazieren gehen, nur auf dem Markt konnte man die Schweine dann nur noch K.O. sehen (wenn ihr weißt was ich damit meine…). Tourilike haben wir uns dann am Abend gleich nochmal die Reisterrassen angesehen, aber diesmal halt dann bei Sonnenuntergang. Dummerweise war es so bewölkt, dass die Flaschen Bier dann doch noch besser war, als die Aussicht. Abends waren wir dann noch Essen, und ein besoffener Chinese leistete uns Gesellschaft. Tja aber bei aller Liebe der sprach alles außer Chinesisch . Am nächsten Tag sind wir dann wieder zu fünft durch die Reisterrassen gewandert…und jap ich muss drauf rumreiten, Andy ist vor mir in das Wasser der Reisterrassen gefallen…ok ok ich war dann die 2. aber nicht die erste…YEAH so eine Pfeife !!! Ein weiteres Highlight unserer Reise zurück nach Kunming war natürlich wieder die Nachtbusfahrt, und jap der Bus war keineswegs besser als der letzte Bus. Allerdings ließ uns die Natur diesmal ein wenig leiden, da einer von uns Blähungen und ein anderer die Flitze hatte. Echt eine beschissene Situation. Um die Busfahrt besser zu überstehen, hat sich Stefan Schlaftabletten gekauft…an dieser Stelle würde ich wenn ich Stefan nicht mögen würde, über die leichtsinnig Art und Weise reden, wie dämlich es doch ist Schlaftabletten in einem Land zu kaufen, in dem man wenn überhaupt nur einen Bruchteil der Sprache versteht…aber meine gute Erziehung verbietet es mir . Trotzdem konnten wir dann doch relativ gut schlafen. Tja bis dann halt morgens um 3 Uhr der Bus abkackte, mitten im Nirgendwo. Als dann eine Horde Chinesen auf einmal raus rannten und in einen wie durch Zufall kommenden Bus stiegen, brach bei uns Panik aus. Der Busfahrer wollte nicht, dass wir in den Bus einstiegen sondern warten sollten. Wäre ja alles schön und gut, wenn Andys Weiterflug nach Shenzhen nicht in ein paar Stunden gehen würde…aber im Endeffekt kam dann doch noch rechtzeitig ein Ersatzbus, in dem wir uns dann auch noch Plätze ergattern konnten. In Kunming selber war der Tag dann eigentlich echt scheiße, zuerst ging Andy gleich und dann am Abend Franzi und Chris. Und damit war eine der besten Zeiten in China leider viel zu schnell beendet. Wenn ihr noch mehr lesen wollt dann könnt ihr auch noch auf Stefans Blog lesen: http://stefanreiss.blogger.de/stories/1545705/
16.12.09 11:39
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Benni (17.12.09 12:35)
Na du Vegetarierin, sehr konsequent bist du ja nicht, wenn man hört, welche Kleintiere du zu dir nimmst! Aber dass Skorpion das beste ist, hätte ich dir auch vorher sagen können ;-)
(Na, kommst du drauf, was ich meine?)


maya (20.12.09 16:46)
wenn die skorpione nicht so schuechtern waeren dann wuesst ich das auch...
(na kommst du drauf was ich meine ?)
ausserdem war das ein verssehen mit dem skorpion ich dachte ja es waere ein Pilz also wasche ich mich immer noch in unschuld

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