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Xiamen: von Kuscheltieren und Märcheninseln

Oh mann oh mann, eigentlich bin ich in der Zwischenzeit schon in Hongkong gewesen bzw. im Moment hock ich in einer Abstellkammer in einem "Hotel" in Kanton. Trotzdem konnte ich mich bis jetzt nicht aufraffen, ueber die Zeit in Xiamen zu berichten, aber das aendert sich ab jetzt:

Also ich kam nach dieser auserordentlich "interessanten" 18 Stunden Zugfahrt in Xiamen an. Dann hab ich mich erst mal mit meinem COuchsurfer Banto getroffen. In seiner Wohunung, durfte ich, damit ich mich nicht so alleine fuehlte mit seiner Python und seiner Tarantel ein Zimmer teilen. Da kommt Freude auf!!!Da Bantos Freundin, Sylvia, welche 2 Stock ueber ihm wohnt, nicht so begeistert war, wenn Maedels bei ihrem Freund schlafen, hat sie mich kurzerhand in ihrer Wohunung wohnen lassen. ICh hatte sogar mein eigenes Zimmer und ihre Kuscheltere waren eine kleine schwarze Katze und ein weisses Babykaninchen (anfaenglich war es eigentlich das Schlangenfutter von Banto aber Sylvia fand es so niedlich, dass es verschont wurde).  

Nun mal zum Wesentlichen, Xiamen ist der Oberhammer! Es ist eine fuer China klitzekleine Stadt, direkt am Meer. Zu Xiamen gehoert weiterhin eine kleine Insel die sich Gulang Yu nennt. Die INsel ist voll mit alten Villen aus der Kolonialzeit und die sind zugewachsen mit allen moeglichen Straeuchern und Bueschen. Auf der Insel duerfen auch keine Autos, Motorraeder oder Roller (was so ziemlich eine Katastrophe in dem Rollerdominierten China ist)fahren!Ueberall in den kleinen Seitengassen findet man alte Bauten, und wenn man von der "Hauptstrasse" weg laeuft, da hier alles voll mit Laeden ist, in die sich die CHinesen draengen, ist die Insel wirklich eine zauberhafter Ort (ach du scheisse ich hoer mich ja an wie auf Drogen ). Auch die Uni in XIamen ist der beeindruckend so haben wir uns verlaufen, da wir die Landkarte (ja die Uni hat ne eigene Karte) vergessen hatten. Erst nach 3 Stunden haben wir den richtigen Weg wieder gefunden. Das Nachtleben in Xiamen ist nicht wirklich mein Fall, da es hauptsaechlich aus Auslaendern besteht die darauf stehen entweder anderen Leuten am Arsch zu kleben oder die darauf stehen, dass andere Leute an ihrem Arsch kleben. Aber das Tanze war wieder klasse!

Ach ja mein persoenliches Highlight war, dass ich Bantos Kuscheltierchen mal halten und knuddeln duirfte. Dummerweise wurde die Spinne relativ schnell agressiv und hat ihre Haare abgeworfen als sie auf meiner Hand war (ich habs anfangs nicht verstanden dass es jetzt nicht mehr so harmlos ist), tja panisch hat Banto dann relativ schnell die Spinne an sich genommen. Davor meinte er allerdings noch, dass sie sauer ist...HALLOOOO wie kann er mir das sagen wenn ich das TEil noch in meinen Haenden hab...so a DEPP

Leider ging auch die Zeit hier viel zu schnell vorbei, so dass ich am Dienstag Abend mit dem Bus in 12 Stunden (ja ich steh drauf eingequetscht kleine Ewigkeiten in lauten Fahrzeugen zu verbringen!) nach Hongkong weitergefahren. Schliesslich brauchte ich ja noch ein neues Visum, da meines ablief. Aber die Abfahrt aus Xiamen war echt nochmal so eine Sache, mein total lieber TAxifahrer, der ununterbrochen mit mir labberte, brachte mich nicht zum Busbahnhof sondern zum Flughafen, der unegfaehr 3 mal so weit weg ist. Als ich ihn auf seinen Fehler hingewiesen hab, ist er mit 100 Sachen (erlaubt sind 60) Richtung Bahnhof gebrescht. Staendig versuchte er seine panische auslaendische Passagierin zu beruhigen, aber sein aengstliches Gesicht verhinderten dieses Unterfangen, aber gott na klar ich habs mal wieder geschafft

(Fotos folgen noch)

 

23.11.09 00:50
 


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